Wenn das eigene Revier leer gefressen ist, muss man sich neue Nahrungsquellen suchen. Und so machte sich am 05.03.2016 erstmals in der Vereinsgeschichte eine hungrige Haie-Meute auf ins ferne Spandau. (Für Ortsunkundige: Das ist eine putzige kleine Siedlung auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg.) Hier zunächst mal die nackten Fakten unserer Butterfahrt:

10 Teilnehmer, 28 Starts, 10mal Gold, 4mal Silber, 4mal Bronze

Da es für jede siegreiche Staffel neben Urkunden und Medaillen sogar noch eine Flasche Sekt gab, waren wir besonders motiviert und erschwammen uns genug Stoff für eine kleine Sause. Okay, nicht immer fand sich überhaupt Konkurrenz. Aber wir gehen einfach mal davon aus, dass die bloße Ankündigung unseres Erscheinens so manchen Friedfisch zurück in sein sicheres Versteck getrieben hat.

Jedenfalls hatten wir jede Menge Spaß – auch weil der Wettkampf bestens organisiert war. Vielen Dank an dieser Stelle an die Wasserfreunde Spandau 04!

Auch die Halle – gelegen in einem Sportkomplex neben dem Olympiastadion - ist durchaus ein Schmuckstück, wenn man sie nach längerem Fußmarsch dann irgendwann erreicht hat. Aber mit solchen Unannehmlichkeiten muss man eben in einem infrastrukturschwachen Gebiet leben. Und dafür wird man dann auf dem Gelände von in der Sonne glänzenden goldenen Adlern begrüßt – kann auch nicht jedes Schwimmbad von sich behaupten.

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